Dr.-Heinrich-Baur-Hochschulschenkung

Die Dr.-Heinrich-Baur-Hochschulschenkung geht auf das Jahr 1966 zurück. In einem Schenkungsvertrag vermachen das Ehepaar Sophia und Dr. Heinrich Baur der damaligen Fakultät für Landwirtschaft und Gartenbau der Technischen Universität München das Gut Grünschweige. Dieses Testament gestattet der Fakultät auch heute noch die Verleihung von Dr.-Heinrich-Baur-Preisen.

Ziel ist dabei die Förderung außergewöhnlich herausragender wissenschaftlicher Arbeiten auf dem Gebiet der Agrarforschung und dazu verwandter Disziplinen.

Würdige Preisträger werden von den Mitgliedern des Wissenschaftszentrums Weihenstephan vorgeschlagen und vom Verwaltungsbeirat der Dr.-Heinrich-Baur-Hochschulschenkung ernannt.

 

Preiskategorien

Dr.-Heinrich-Baur-Förderpreis

Der Förderpreis ist gedacht für junge Wissenschaftler (z.B. Post-docs), denen aufgrund ihrer gezeigten Leistung eine wissenschaftliche Karriere prognostiziert wird.

 

Dr.-Heinrich-Baur-Preis

Zur Anerkennung herausragender wissenschaftlicher Leistungen.

Der Preis ist für Wissenschaftler vorgesehen, die habilitiert oder äquivalente Leistungen erbracht haben.

 

Dr.-Heinrich-Baur-Preis

Für Verdienste in den Agrarwissenschaften und der Zusammenarbeit in Weihenstephan. 

Dieser Preis ist vorgesehen für etablierte Wissenschaftler, die sich durch exzellente, wissenschaftliche Leistungen und durch die enge, langjährige Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Weihenstephan auszeichnen.